Chile 2019, 102 Min.
Regie: Pablo Larraín

Sie sind Nonkonformisten, der Choreograf Gastón und die Tänzerin Ema, aber mit ihrem letzten Tabubruch sind sie vielleicht einen Schritt zu weit gegangen: Sie haben den von ihnen adoptierten 5-jährigen Jungen nach einem Unfall wieder ins Waisenhaus zurückgegeben. Ema merkt, dass das keine für sie akzeptable Lösung ist, und beginnt einen Kampf, bei dem sie alles einsetzt:

Intrigen, Flammenwerfer, Sexualität. Unterlegt vom fesselnden Rhythmus des Reggaeton handelt EMA von der Rebellion gegen traditionelle familiäre Bindungen und ihrer Neuerfindung in ungewöhnlichen Konstellationen.

Pablo Larraín gehört zu den herausragenden Regisseuren des lateinamerikanischen Kinos. Selten hat ein Film so viel Spass gemacht. Das vibrierende Drama hat den Rhythmus im Blut, die Reggaeton-Beats sitzen und die Farben könnten prächtiger nicht sein. Angereichert mit spektakulären Tanz-Performances und einer amüsanten, teils sehr emotionalen Geschichte von Leidenschaft, Schuld und Muttersein entwickelt sich eine Odyssee durch die Strassen Valparaísos.
NZZ

Von Anfang bis Ende begeisternd!
taz

Einer der aufregendsten Fime des Jahres
Indiewire

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