Deutschland 2018, 96 Min.
Regie: Lola Randl

Raus aus der übervollen Stadt und endlich auf dem Land sein Glück finden. Unabhängig, frei, ohne Zwänge und Hetze. Ganz bei sich, im Flow der heilenden Natur und mit Frühstückseiern von eigenen glücklichen Hühnern auf dem Tisch. Endlich das richtige Leben leben, und nicht mehr nur so tun als ob. Aber wie ist es denn nun eigentlich, das „richtige“ Leben“ – oder sollte man es vielleicht das „postkapitalistische“ Leben nennen? Um sicher zu gehen, vielleicht doch erst nochmal googeln, aber nur kurz. Versprochen.

Wenn sich urbane Neo-Romantiker*innen auf der Suche nach dem einfachen Leben ein Domizil auf dem Land zulegen und in der strukturschwachen Gegend auf Hartz-IV-Empfänger*innen treffen, prallen Welten aufeinander. Regisseurin Lola Randl sieht darin Raum für gemeinsame Abenteuer, Utopien, Spiel, Spaß und Liebe. Gemeinsam mit ihrer Familie ist sie aus Berlin in die Uckermarck gezogen, um ein ursprünglicheres Leben zu führen.

Wie definiert man auf dem Land Arbeit und Liebe? Was verändert sich in den Beziehungen? Das sind zwei der Fragen, die dieser wunderbar skurrile Dokumentarfilm beleuchtet, mit Lola Randl vor und hinter der Kamera.

Trailer zu »Von Bienen und Blumen«

Pressebilder zu »Von Bienen und Blumen«

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