Preview mit Regiebesuch am 07. Mai | ab 09. Mai bundesweiter Start

Deutschland 2018, 83 Min.
Regie: Henrika Kull

Maryam, eine Irakerin der zweiten Generation in Berlin, führt als geschiedene Mutter dreier Mädchen ein ausgefülltes Leben. Aber sie sehnt sich nach romantischer Liebe, so wie sie in der arabischen Telenovela, die sie tagtäglich schaut, durchdekliniert wird. Als sie Jibril wiedersieht, den sie Jahre zuvor auf einer Hochzeit kennengerlernt hat, freut sie sich über seine Avancen, ungeachtet der Tatsache, dass er gerade im Gefängnis sitzt. Es entwickelt sich eine platonische, durchaus serientaugliche Beziehung, die trotz – oder wegen – der jeweils kurzen und strikt geregelten Treffen in beiden große Sehnsüchte stillt, aber auch immer neues Verlangen weckt. Wann genau kennt man jemanden wirklich – oder verliebt man sich ohnehin nur in die eigene Traumvorstellung vom Verliebtsein?

Zauberhafte, intelligente Auseinandersetzung mit der Liebe. Berührend. Tagesspiegel

Alles wirkt echt, greifbar, spürbar. Dabei bricht Henrika Kull gleich mehrfach mit filmischen (und gesellschaftlichen) Stereotypen. Filmlöwin

Der bezauberndste Film des Jahres. PNN

Trailer zu »Jibril«

Pressebilder zu »Jibril«

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