Dänemark 2014, 85 Minuten
Regie: Jonas Alexander Arnby

Auf einer entlegenen Insel der dänischen Nordküste: Als die 16-jährige Marie in einem Fischverarbeitungsbetrieb zu jobben beginnt, schlägt ihr aggressive Ablehnung entgegen. Den Grund dafür findet sie nur allmählich heraus: Ihre an den Rollstuhl gefesselte Mutter, die sie liebevoll pflegt, leidet unter einer mysteriösen degenerativen Krankheit, vor der sich die Dorfgemeinschaft fürchtet – denn sie hat bereits mehrere Todesopfer gefordert. Und nun beginnt auch Marie sich körperlich zu verändern. Ihr Vater versucht den Ausbruch mit Medikamenten aufzuhalten. Doch in Marie erwacht eine Macht, die nicht gebändigt werden kann. Dann ereignen sich mehrere mysteriöse Todesfälle auf der Insel. Langsam begreift Marie, dass ihr Vater ihr etwas über die Krankheit der Mutter und die Familiengeschichte verschweigt …

»Eine Coming-of-Age-Geschichte unter verschärften Bedingungen erzählt Arnby – und ignoriert dabei alle Vampir- und Werwolf-Stereotypen, die das Kino seit ›Twilight‹ bevölkern. Ja, ›When Animals Dream‹ entwirft das exakte Gegenteil von Stephenie Meyers kitschigem Fantasy-Universum. Denn hier geht es nicht um den romantischen Triebstau, sondern um das Freilassen animalischer Energien und eine feministische Lesart des Werwolf-Mythos.«
Tagesspiegel.de

Trailer zu »When Animals Dream«

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