Italien | Frankreich 2016, 134 Min.
Regie: Marco Bellocchio

Der sensible Junge Massimo, der mit gerade einmal neun Jahren seine Mutter verloren hat, ist auch als Erwachsener noch nicht darüber hinweggekommen. Bis heute begreift Massimo nicht, was damals, an jenem schicksalshaften Tag vor 40 Jahren, passiert ist. Er weiß nur, dass dieses Trauma sein Leben für immer verändert hat. Er meidet persönliche Beziehungen und Bindungen aller Art, versucht die Welt auf Abstand zu halten. Erst die Liebe zu Elisa rüttelt ihn auf und lehrt ihn, dass er das Rätsel seiner Kindheit lösen muss, um einen sicheren Weg ins Leben zu finden.

TRÄUM WAS SCHÖNES – FAI BEI SOGNI mit Bérénice Bejo und Valerio Mastandrea basiert auf dem Roman »Fai Bei Sogni« des italienischen Autors Massimo Gramellini. Das Buch wurde 2012 veröffentlicht und erschien unter dem gleichen Titel »Träum was Schönes« auf Deutsch.

2016 eröffnete der Film TRÄUM WAS SCHÖNES – FAI BEI SOGNI von Regisseur Marco Bellocchio die 48. Directors' Fortnight der 69. Filmfestspiele in Cannes und wurde mit Standing Ovations gefeiert.

„Sehenswertes, komplex erzähltes und wundervoll gespieltes Drama vom Altmeister des italienischen Kinos: Marco Bellocchio“.
programmkino.de

„TRÄUM WAS SCHÖNES ist ein faszinierend vielschichtiger Film über Trauer und Verlust, der an die in Vergessenheit geratene große Zeit des italienischen Kinos anknüpft.“
Deutschlandradio Kultur

Trailer zu »Träum was Schönes«

Pressebilder zu »Träum was Schönes«

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