Deutschland | Frankreich | Georgien 2016, 120 Min.
Regie: Nana Ekvtimishvili & Simon Gross

Am Abend ihres 52. Geburtstags verkündet die Literaturlehrerin Manana ihrer völlig überraschten Familie, dass sie Raum für sich benötigt und daher ausziehen wird – nachdem sie 30 Jahre lang mit ihrem Mann verheiratet ist und zusammen mit diesem, ihren Eltern und ihren zwei erwachsenen Kindern samt einem Schwiegersohn in einer Drei-Zimmer-Wohnung in Tbilisi lebt. Zunächst nimmt die Familie Manana’s Entscheidung nicht ernst. Doch als diese tatsächlich ihren Koffer packt und geht, sind alle geschockt und fassungslos: Wohin will sie denn gehen? Wer hat sie dermaßen aufgeregt? Manana ist doch bereits jenseits des „Scheidungsalters“ und hat einen guten Ehemann, der weder trinkt, noch Drogen nimmt oder sie schlägt…

„Ein schöner leiser Film über eine Emanzipation.“
Perlentaucher.de

„Mit ungeheuerer Genauigkeit und Wärme und Humor wird der beschwerliche Weg einer sich emanzipierenden Frau nachgezeichnet, die sich still und entschlossen gegen ihre rücksichtslosen häuslichen Ausbeuter zur Wehr setzt. Ein meisterhafter Film.“
Knut Elstermann, Radio Eins

Trailer zu »Meine glückliche Familie«

Pressebilder zu »Meine glückliche Familie«

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