Deutschland | Portugal 2016, 100 Min.
Regie: Jonas Rothlaender

Der Tod einer Patientin ist ein Weckruf für den jungen Arzt Fabian (Golo Euler): Er will um seine verflossene Liebe kämpfen. Kurzerhand verlässt er Berlin und fährt nach Lissabon, wo seine Ex-Freundin Doro (Luise Heyer) als Architektin arbeitet. Doro ist von seinem plötzlichen Auftauchen irritiert, zu schmerzhaft sind die Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit.

Aber Fabian gibt sich Mühe und will ihr beweisen, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat. Er nimmt sich eine Wohnung, besucht einen Sprachkurs und findet einen Job. Es scheint, als habe sich Fabian tatsächlich verändert, und Doro verliebt sich wieder in ihn. Doch schon nach der ersten gemeinsamen Nacht verfällt Fabian in alte Verhaltensmuster.

„Dieser starke fiktionale Langfilm Rothlaenders gehört zum Besten, was es in Saarbrücken zu sehen gab.“
Kino-Zeit, Simon Hauck

„So sind es nächtliche, menschleere Gassen im gelben Laternenschein oder aber der blassblaue Himmel über dem gischtenden Atlantik und dem nebelverhangenen Fluss Tejo, die diesem sehenswerten Film die passende Ästhetik verleihen.“

Zeit.de

37. Filmfestival Max Ophüls Preis Saarbrücken: Der Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin 2016 ging an Jonas Rothlaender für den Film „Fado“.

Trailer zu »Fado«

Pressebilder zu »Fado«

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