USA 2014, 86 Min
Regie: Kate Barker-Froyland

Franny (Anne Hathaway) studiert Kulturanthropologie, macht ihren Doktor in Marokko und steht schon länger nicht mehr in Kontakt mit ihrer Familie. Erst als sie einen Anruf ihrer Mutter erhält, kehrt sie nach Hause zurück, obwohl der Anlass ein denkbar tragischer ist: Ihr Bruder Henry ist ins Koma gefallen.

Erst jetzt, wo sie keine Gespräche mehr mit Henry führen kann, beginnt Franny in die Lebenswelt ihres musikinteressierten jüngeren Bruders einzutauchen. Sie besucht die New Yorker Clubs, von denen er in seinem Tagebuch schreibt. Dort zeichnet sie Geräusche für den komatösen jungen Mann auf, um sie ihm später am Krankenhausbett vorzuspielen. Auf der Suche nach Klängen, die Henry vielleicht doch wieder zurück ins Leben führen könnten, trifft Franny schließlich auch auf Henrys Lieblingskünstler James Forester. Nachdem sie dem Musiker die Situation geschildert hat, beschließt der Gitarrist und Sänger, seinem Fan einen Besuch abzustatten. Auf diese Weise kommt er auch der Schwester des Verunglückten näher…

„Song One“, das Spielfilmdebüt von Regisseurin Kate Barker-Froyland, wurde von Jonathan Demme produziert, der als Regisseur von „Rachels Hochzeit“ bereits mit Oscar-Gewinnerin Anne Hathaway („Les Misérables“) zusammengearbeitet und ihr damals auch zu ihrer ersten Oscar-Nominierung verholfen hatte. Seine Premiere feierte „Song One“ auf dem Sundance Film Festival 2014, wo er für den Grand Jury Prize nominiert wurde.

Trailer zu »Song One«

Pressebilder zu »Song One«

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