Finnland | Estland | Deutschland 2015, 94 Min
Regie: Klaus Härö

Anfang der fünfziger Jahre: auf der Flucht vor Stalins Geheimpolizei versteckt sich der junge Fechter Endel als Sportlehrer in einem kleinen Küstenstädtchen in Estland. Er unterrichtet die Kinder im Fechten – ungeachtet aller Probleme mit den kommunistischen Bürokraten und den misstrauischen Kollegen. Im Umgang mit den Kindern, die nach den Folgen des Krieges meist vaterlos und verängstigt sind, findet Endel seine innere Berufung und wird für die Kinder zu einem Vorbild und Vaterersatz. Auch die junge Lehrerin Kadri sieht in Endel mehr als einen Kollegen… Als die Kinder an einem Fecht-Wettbewerb in Leningrad teilnehmen wollen, muss Endel sich entscheiden: Soll er dem Wunsch der Kinder nachkommen und dabei riskieren, verhaftet zu werden oder ihre Hoffnungen und Träume enttäuschen?

Ein Film voller Melodramatik und Herzenswärme in der Tradition von WIE IM HIMMEL und DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU.

»Ein einfühlsames, mitreißendes Melodram von Klaus Härö.«
Choices Köln

»Beste fiktionalisierte Historie bekommt man geboten, kluges, unaufdringliches Politkino, Lovestory inklusive. Zu Recht hat Finnland die deutsche Koproduktion für den Oscar als besten fremdsprachigen Film vorgeschlagen«
Blickpunkt:Film

»Ästhetisch hochwertiger und gut gespielter Film mit spannendem Finale, angelehnt an die wahre Geschichte des estnischen Fechters Endel Nelis.«
Ultimo Lübeck

»Das Thema des Films ist sehr tiefgründig und ernst und regt zum Nachdenken an. Obwohl der Film an einigen Stellen so traurig ist, dass einem sogar die Tränen kommen können, ist er vor allem sehr schön.«
FBW Jurybegründung, 5 Sterne

Trailer zu »Die Kinder des Fechters«

Pressebilder zu »Die Kinder des Fechters«

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