USA 2015, 104 Min
Regie: Alfonso Gomez-Rejon

Das Leben des 17-jährigen Greg wird maßgeblich von klassischen Filmen geprägt, die er mit seinem besten Freund Earl studiert und mit absurd-komischen Kurzfilmen parodiert. Dass diese Filme noch therapeutische Bedeutung bekommen werden, ahnt Greg nicht, als er auf Drängen seiner Eltern Zeit mit seiner Mitschülerin Rachel verbringt. Für das gerade mit Krebs diagnostizierte Mädchen ist die Situation so peinlich wie für ihn. Doch als sich die beiden näherkommen, wird die schwere Krankheit zum Katalysator einer berührenden Freundschaft.

»Grand Prix der Jury samt Publikumspreis bei Redfords renommiertem Sundance-Festival, viel mehr Kult-Potenzial geht kaum. Tatsächlich überzeugt die berührende Story um einen Schüler, der sich mit einer Leukämie-Kranken anfreundet, durch eine überaus lässige Erzählweise, der die schwierige Balance zwischen Komik und Trauer gekonnt gelingt. Die charmanten Figuren fallen psychologisch plausibel aus, ihre Darsteller agieren angenehm unbekümmert. Die Pointen geraten erfrischend unaufdringlich, derweil die Songs von Brian Eno für einen exquisiten Sahnehäubchen-Soundtrack sorgen.«
Programmkino.de

Trailer zu »Ich und Earl und das Mädchen«

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