Frankreich | Japan | Spanien 2014, 120 Minuten
Regie: Naomi Kawase

Erzählt wird die Geschichte der zärtlichen Annäherung zweier junger Menschen und ihrer persönlichen Familiendramen: der introvertierte Kaito kommt nicht über die Trennung seiner Eltern hinweg. Seine Freundin Kyoko muss sich mit dem nahenden Tod ihrer schwer kranken Mutter auseinandersetzen. Es geht in diesem Film um den ewigen Konflikt zwischen Tradition und Moderne in Japan, aber auch um die ganz großen Themen und Zyklen des Lebens: Leben, Liebe, Tod und Wiedergeburt.

»Still the Water« ist ein Film über das Zerbrechliche und das Mächtige im Leben, eine zarte Liebesgeschichte und gleichzeitig ein bewegender Film über die großen Zyklen des Lebens – und das, was so viel Kraft hat, dass es einem gefährlich werden kann wie ein Sturm, das Meer und die Liebe.

Beim Internationalen Frauen Film Festival (IFFF) Dortmund Köln gewann »Still the Water« den Hauptpreis des Festivals (RWE Award).

»Ein Film über die Gewissheit nicht verloren zu gehen.«
ARD ttt

»Mit ihrem Kinodebüt ›The God Suzaku‹ gewann Naomi Kawase im Jahr 1997 direkt die Goldene Palme der Filmfestspiele von Cannes, trotzdem bezeichnet sie ›Still the Water‹ nun selbst als ihr persönliches Meister- werk. Und tatsächlich zeugen die starke Bildsprache und die elegant geführte Handkamera, die pointiert eingesetzte Musik und die subtile Tongestaltung vom großen Stilwillen einer Filmemacherin, die ihr Hand- werk in den vergangenen 20 Jahren immer weiter präzisiert hat. Insbe- sondere die intimen Familienszenen überzeugen mit einer entwaffnend- natürlichen Emotionalität.«
Filmstarts.de

»Naomi Kawases hat mit ›Still the Water‹ einen poetischen, sinnlichen Film voller wunderbarer Bilder geschaffen, ohne die Schattenseiten des naturverbundenen Lebens auszublenden…«
Süddeutsche.de

Trailer zu »Still the Water«

Pressebilder zu »Still the Water«

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