Deutschland 2014, 87 Minuten
Regie: Tom Lass

Oskar geht's nicht gut. Nachdem seine letzte Freundin Alex seine Wohnung angezündet hat, wohnt er in einer Kellerabsteige und ist kurz davor, selber zu veröden. Eines Nachts trifft er auf Masha. Voller Misstrauen gegenüber einer neuen Beziehung, kann sich Oskar allmählich öffnen, bis aus der kumpelhaften Beziehung Ernst zu werden droht – wäre da nicht Oskars Ex-Freundin, die nicht bereit ist, die Trennung zu akzeptieren.

Trotz Oskars Bemühungen, sie aus seinem Leben endgültig zu verbannen, nimmt sich Alex, was sie braucht. Eine Unachtsamkeit und er landet kopflos in Alex' Bett, nur um zu merken, dass Einsamkeit noch schlimmer ist, wenn einem die Ex dabei zuschaut. Doch Masha gibt er noch nicht verloren. Bei einem gemeinsamen Ausflug wird sich Oskar immer sicherer, endlich die Richtige an seiner Seite gefunden zu haben, begleitet von der tiefen Überzeugung, mit Masha nie eine echte Beziehung führen zu können…

»Wie schon Papa Gold hat Tom Lass auch Kaptn Oskar ohne Drehbuch improvisatorisch realisiert. Vermutlich ist hier der Grund dafür zu finden, dass die Interaktionen zwischen Alex, Oskar und Masha eine immense Authentizität entfalten. Es ist jedoch vor allem die Beziehung zwischen Oskar und Masha, die begeistert. Tom Lass fängt die Szenen verspielter Intimität in wunderschönen Bildern ein und nimmt sein Publikum mit hinein in die Stimmung des Frisch-Verliebt-Seins. Es ist eine wahre Freude, Oskar und Masha dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig die Zähne putzen oder gemeinsam in eine Jacke zwängen, umeinander ganz nah zu sein.«
Kino-Zeit.de

Trailer zu »Kaptn Oskar«

Pressebilder zu »Kaptn Oskar«

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